Da ich in letzter Zeit öfters Mal zu diesem Thema Anfragen erhalte hatte, habe ich etwas recherchiert und dies dazu gefunden. Zum Glück wurde ich bislang mit diesem Problem in meinem Bestand (auschl. Cardueliden) noch nicht konfrontiert.
Ganz wichtig! finde ich diesen Teil den ich vorab Auszugsweise hier wiedergebe.
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich auch an eine Aussage anläßlich der FP-Tagung in Spergau, daß Tylan angeblich nicht mehr wirken würde. Wer natürlich – wie dieser Redner erzählte – seine Vögel in einer Zuchtvorbereitung mit etlichen Mittelchen(Baycox, Baytril, Ridzol, Ivermecthin, Tylosin Plus mit Tetracyclin) bombadiert, der sollte sich nicht wundern, daß Mittel die im Zusammenhang mit der körpereigenen Immunabwehr ihre Wirkung entfalten, nicht mehr wirken, denn die körpereigene Immunabwehr – auch aufbauend auf die Flora der Schleimhäute - dürfte dieser Züchter sicherlich außer Kraft gesetzt haben. Schlimm ist an dieser Tatsache, daß somit resistente Stämme herangezüchtet werden.
Ganz wichtig! finde ich diesen Teil den ich vorab Auszugsweise hier wiedergebe.
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich auch an eine Aussage anläßlich der FP-Tagung in Spergau, daß Tylan angeblich nicht mehr wirken würde. Wer natürlich – wie dieser Redner erzählte – seine Vögel in einer Zuchtvorbereitung mit etlichen Mittelchen(Baycox, Baytril, Ridzol, Ivermecthin, Tylosin Plus mit Tetracyclin) bombadiert, der sollte sich nicht wundern, daß Mittel die im Zusammenhang mit der körpereigenen Immunabwehr ihre Wirkung entfalten, nicht mehr wirken, denn die körpereigene Immunabwehr – auch aufbauend auf die Flora der Schleimhäute - dürfte dieser Züchter sicherlich außer Kraft gesetzt haben. Schlimm ist an dieser Tatsache, daß somit resistente Stämme herangezüchtet werden.